Was ist Hanf?

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Nutzpflanze

Die Hanfpflanze ist nachweislich das älteste Heil, und Nutzpflanze der Welt. Vor über 3000 Jahren war die Hanfpflanze schon als Heilmittel und als nützlicher Rohstoff bekannt. Man nutzte die Faser damals schon für die Herstellung von Seile, Gewebe und Stoffe. Bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts war Hanf die häufigste Nutzpflanze der Welt! Die Verwendungsmöglichkeiten schier unendlich.

Sortenstämme

Das Wissen um die Unterschiede der einzelnen Sortenstämme und deren Wirkungsweisen ist nicht nur für die Zucht neuer Genetik für die Medizin entscheidend, sondern auch für die persönlich richtige Pflanzenauswahl.

Hanfpflanzen werden in drei Sortenstämme eingeteilt.

  • Cannabis Indica:

eine kleine, buschige Pflanze mit kurzer Blütezeit, einem relaxierenden und sedierenden Effekt, eingesetzt zum Beispiel bei Schlaflosigkeit, Muskelspasmen und Schmerzen

  • Cannabis Sativa:

eine große Pflanze mit langer Blütezeit, sie wirkt unter anderem antidepressiv und anregend, eingesetzt etwa bei ADHS, Depressionen und Ermüdungszuständen

  • Hybride

Kreuzungen zwischen Cannabis Sativa und Indica.

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Hanf in der Medizin

Die Macht von CBD

Cannabispflanzen werden in drei Sortenstämme eingeteilt.

 

  • Cannabis Indica:

eine kleine, buschige Pflanze mit kurzer Blütezeit, einem relaxierenden und sedierenden Effekt,

eingesetzt zum Beispiel bei Schlaflosigkeit, Muskelspasmen und Schmerzen

  • Cannabis Sativa:

eine große Pflanze mit langer Blütezeit, sie wirkt unter anderem antidepressiv und anregend, 

eingesetzt etwa bei ADHS, Depressionen und Ermüdungszuständen

  • Hybride

Kreuzungen zwischen Cannabis Sativa und Indica.

Jede Hanfsorte hat eine bestimmte Zusammensetzung von Cannabinoiden und Terpenen. Die zur Zeit best erforschten Cannabinoide sind Tetrahydrocannabinol und Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC) sowie Cannabinol (CBD) welcher der wichtigste nicht psychoaktive Bestandteil der Pflanze ist.

 

Durch klinische Studien belegt ist bisher die Wirkung THC-reicher Cannabisblüten bei krankheitsbedingtem Gewichts- und Appetitverlust, wie bei HIV- und Krebspatienten, sowie die positive Beeinflussung bei Übelkeit und Erbrechen als Nebenwirkung einer Chemotherapie. Als relativ gut gesichert gelten positive Effekte von Cannabisblüten bei chronischen Schmerzzuständen, spastischen Lähmungen, Bewegungsstörungen, Asthma und Glaukom. Günstige Wirkungen werden diskutiert bei bestimmten Epilepsieformen, Depressionszuständen und verschiedenen Entzugssymptomen.

Rechtliche Ausgangslage:

Das Abblühen von Hanfpflanzen, welche den höchstzulässigen THC-Wert von 0,3% übersteigen, ist in Österreich laut Suchtgiftmittelgesetz verboten!

Die von uns angebotenen Hanfpflanzen sind ausschließlich als Zierpflanzen zu verwenden und benötigen 18 Stunden Licht pro Tag, um den gesetzlichen Bestimmungen zu entsprechen.